Wir nutzen und entwickeln KI-Lösungen seit Jahren im eigenen Betrieb — und beraten deshalb nicht aus der Theorie. Von der EU-KI-Verordnung bis zur internen Richtlinie: verständlich, umsetzbar, mit Blick auf Ihren Alltag.
15 bis 20 Minuten · kostenfrei und unverbindlich
KI wird meist eingeführt, bevor jemand die Regeln klärt. Wenn Sie sich hier wiederfinden, ist das der richtige Zeitpunkt.
KI ist schon im Einsatz — ohne Regeln
Mitarbeitende nutzen Werkzeuge in mehreren Abteilungen. Niemand hat den Überblick, welche Daten wohin fließen.
Sie wollen wissen, was die EU-KI-Verordnung für Sie heißt
Welche Pflichten gelten für Ihren konkreten Einsatz — und welche nicht?
Sie bauen ein KI-Produkt oder -Projekt
Haftung, Urheberrecht, Datenschutz und Verträge sollen von Anfang an mitlaufen, nicht hinterher.
Sie brauchen eine Richtlinie, die gelesen wird
Kein 40-Seiten-Dokument, sondern Regeln, die Ihr Team versteht und anwendet.
Sechs Bausteine, einzeln oder als Paket.
Bestand erfassen, Systeme einordnen, Pflichten nach der EU-KI-Verordnung zuordnen. Was gilt für Sie konkret?
Regeln für den KI-Einsatz, die Mitarbeitende verstehen — samt Freigabe- und Prüfschritten.
DSGVO entlang der KI-Kette: Rechtsgrundlage, Zweckbindung, Anbieterbedingungen, Nutzungsrechte an Ergebnissen.
Ihr Team lernt, was erlaubt ist, was geprüft werden muss und wer wofür verantwortlich bleibt.
Kennzeichnung, Nachvollziehbarkeit automatisierter Entscheidungen, Auskunftspflichten.
Vom Prototyp bis zum Betrieb: Wir sitzen mit am Tisch, wenn Ihr KI-Projekt entsteht.
Aus der Praxis, nicht vom Hörensagen
Wir setzen KI selbst ein und entwickeln eigene Lösungen. Wir wissen, wo es in der Umsetzung hakt.
Klare Regeln statt Grauzone
Ihr Team arbeitet weiter — ohne Verträge, Datenschutz oder Urheberrecht zu verletzen.
Verantwortung bleibt beim Menschen
KI beschleunigt die Arbeit. Die rechtliche Verantwortung bleibt bei uns und bei Ihnen — und das regeln wir.
Vier Schritte, keine Überraschungen. Der erste ist kostenfrei.
Ablauf
Kennenlernen
15 bis 20 Minuten, kostenfrei. Wo steht Ihr KI-Einsatz heute?
Bestandsaufnahme
Welche Systeme, welche Daten, welche Entscheidungen — und welche Pflichten folgen daraus?
Prioritäten
Was ist Pflicht, was ist sinnvoll, was kann warten. Reihenfolge und Aufwand klar benannt.
Umsetzen und begleiten
Richtlinie, Verträge, Schulung. Danach bleiben wir Ansprechpartner für jedes neue Werkzeug.
Verantwortlich bleiben das einsetzende Unternehmen und die handelnden Personen. Ein KI-System ist kein eigenständiger Haftungsträger. Deshalb muss geregelt sein, wo eine menschliche Prüfung stattfindet und wer sie dokumentiert.
Das richtet sich zunächst nach den Bedingungen des jeweiligen Anbieters und danach, ob fremde Rechte betroffen sind. Wir prüfen die Nutzungsbedingungen und ordnen die Rechte an Eingaben und Ausgaben vertraglich zu.
Die DSGVO gilt unverändert: Es braucht eine Rechtsgrundlage, Zweckbindung, Datenminimierung, Transparenz gegenüber Betroffenen und eine saubere vertragliche Einbindung des Anbieters.
In den meisten Unternehmen ja. Sie legt fest, welche Tools genutzt werden dürfen, welche Daten dort nichts zu suchen haben, wer freigibt und wie Ergebnisse geprüft und dokumentiert werden.
Nein. KI kennt weder Ihren Sachverhalt noch Ihre Verhandlungsposition und kann die Wirksamkeit einer Klausel im konkreten Kontext nicht beurteilen. Als Recherche- und Analysewerkzeug ist KI dagegen sehr nützlich — unter anwaltlicher Verantwortung.
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Darius Dubiel ist Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht mit besonderem Fokus auf Compliance-Beratung, Restrukturierung, Insolvenzrecht, Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) im Unternehmenskontext. Er ist spezialisiert auf Unternehmensrecht, die rechtliche Begleitung von Coaches sowie auf Fragen des Insolvenz- und Restrukturierungsrechts. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Vertretung von Coaches und Bildungsträgern in Verfahren rund um das Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG), die ZFU-Zulassung sowie Rückforderungen von Kunden.
Im kostenfreien Erstgespräch ordnen wir ein, welche Pflichten für Sie gelten und womit Sie sinnvoll anfangen.
15 bis 20 Minuten · kostenfrei und unverbindlich · telefonisch oder per Video